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15.8.2017: Liebe Feurige
Im 2017 wurden die solidarischen Feuer in fünf Alpenländern in diesen Alpenregionen entzündet: Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien, Berner Jura, Berner Oberland, Bündner Oberland, Freiburg, Tessin, Wallis, Zürcher Oberland, Oberbayern, Südtirol sowie Gorenjska und Karawanken (Slowenien). In diesem Jahr waren 27 Feuer in Österreich (14), Schweiz (9), Italien (1), Deutschland (1) und Slowenien (2) angemeldet, darunter all die Traditionsfeuer die schon viele Jahre mitmachen.

Herzlichen und solidarischen Dank aus dem Alpennetzwerk euch allen!

Im April 2018 werde ich mich wieder mit einem 1. Rundmail für Feuer in den Alpen am 11. August 2018 mit einem Aufruf melden.

Bis dahin euch allen ein gute Zeit. Feurig grüsst

Stefan Grass
Beauftragter der CIPRA Schweiz für Feuer in den Alpen
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stefangrass@bluewin.ch / ++41 81 250 67 22

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8.8.2017: «Sonnenwende im Wintertourismus»
Am zweiten August-Wochenende brennen wieder die «Feuer in den Alpen». Im heurigen UNO-Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung sollen die Mahnfeuer zum Nachdenken über den notwendigen Wandel im Alpentourismus anregen.

Seit 29 Jahren brennen die traditionellen Höhenfeuer im gesamten Alpenraum. Mit den solidarischen Feuern wird alljährlich ein eindrückliches Zeichen gesetzt für die Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes des Alpenraumes sowie gegen die Zerstörung des Ökosystemes Alpen. Die Feuer sollen Alpenbewohnerinnen und -bewohnern Mut machen, sich für eine nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen zu engagieren. Im 2017 werden die solidarischen Feuer in fünf Alpenländern in diesen Alpenregionen entzündet: Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien, Berner Jura, Berner Oberland, Bündner Oberland, Freiburg, Tessin, Wallis, Zürcher Oberland, Oberbayern, Südtirol sowie Gorenjska und Karawanken (Slowenien).

--> Von einmal 1000 Feuern zu heute 1000 Aktiven

--> Medienmitteilung von CIPRA CH vom 10.08.2017

--> Wo die solidarischen Feuer in fünf Alpenländern brennen

27.6.2017: «Sonnenwende im Wintertourismus»
Die Aktion «Feuer in den Alpen» weist 2017 auf die Situation des Wintertourismus in den Alpenländern hin. Was überall zutrifft: Steigende Temperaturen und verändertes Gästeverhalten erfordern neue Strategien und Herangehensweisen. Die Logiernächte in den Alpen sind seit etlichen Jahren rückgängig, und zwar auch in ehemals erfolgreichen Wintersport-Destinationen. Studien belegen: Ein Drittel bis ein Viertel der Skigebiete arbeitet defizitär.

Feuer in den Alpen alpenweit gibt es seit 29 Jahren!

1986 auf Schweizer Alpen brannten die ersten gemeinsamen Höhenfeuer von AlphirtInnen. 1988 wurde die Idee einer europäischen Lichterkette aufgenommen. Jahr für Jahr wiederholten Älplerinnen und Älpler, regionale Berggebiets-Vereinigungen, Solidaritäts- und Umweltbewegungen aus vielen Alpenstaaten, diese alpenübergreifende Aktion. In der Feuerliste werden die solidarischen Feuer traditionsweise in Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien, Berner Jura und Oberland, Graubünden, Wallis, Zürcher Oberland sowie Oberbayern, Südtirol und Karawanken (Gebirge in Slowenien) geplant.

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18.4.2017: «Sonnenwende im Wintertourismus»
Wintersport ist kein Volkssport mehr: Insbesondere junge Menschen üben ihn, wenn überhaupt, nur gelegentlich aus. Die Gäste wollen heutzutage nicht nur Skifahren, sondern auch Schneeschuhlaufen, Konzerte besuchen, sich in Wellness-Oasen oder Mediationskursen erholen, regionale Spezialitäten geniessen oder lokales Brauchtum erleben. Was braucht es für diesen Wandel?

Unter dem Motto der Feuer in den Alpen 2017 «Sonnenwende im Wintertourismus» lassen sich auch regionale Pojekte in verschiedenen Kantonen, Bundesländern und Provinzen thematisieren!

Besten Dank für euer lokales Engagement und Teilnahme mit einem Feuer am 12. August.

Bitte tragt eure online Feuer ein, Medien und Interessierte möchten wissen wo es brennt!

feurig grüsst

Stefan Grass
Beauftragter von CIPRA Schweiz für die Koordination der Feuer in den Alpen

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